Die Geschichte von 1140 bis 1943
Die erste urkundliche Erwähnung
Die erste sichere Nachricht über den Bestand eines Bergwerks im Bereich von Villanders ergibt sich aus einer Schenkungsurkunde aus der Mitte des 12. Jahrhunderts. Weiterlesen..
Die geografische Lage des Bergbaugebietes
Bei Klausen mündet von Norden mit einer Schlucht das Thinnetal. Auf der Südseite dieses tiefen Einschnittes liegt der Pfunderer Berg.
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Aufschließung
Die Entdeckung der ersten Erzvorkommen beschränkte sich auf die Gebirgsoberfläche.
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16. Jahrhundert – Die Blütezeit
Anfang des 16. Jahrhunderts trug das Pfunderer Bergwerk wesentlich zum Aufblühen der Stadt Klausen bei. Doch die Zeit war auch geprägt von langandauernden Streitigkeiten um das Bergwerk.
Die Familie Fugger
Zur Blütezeit des Pfunderer Bergwerkes versuchte auch die Augsburger Handelsgesellschaft der Fugger Einfluß in Klausen zu gewinnen.
Familie Jenner in Klausen
Trotz vieler Rückschläge führte die Familie Jenner im 17. Jahrhundert den Bergbau bei Klausen weiter und trug somit auch wesentlich zur Entstehung von Kloster Säben bei.
Die Knappenkirche St. Anna
Die um 1736 erbaute barocke Knappenkirche St. Anna in Rotlahn war über 150 Jahre lang das religiöse Zentrum der Knappen des Pfunderer Bergwerke.
Der Niedergang
Aufgrund der mageren Ausbeute, konnte das Pfunderer Bergwerk mit den modernen Bergwerken der Zeit nicht mehr mithalten und wurde schließlich 1908.